Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Standort Kiel-

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Inhalt: Schifffahrt benötigt sichere und leistungsfähige Wasserstraßen

Leuchtturm Kalkgrund, Flensburger FördeWir stehen im Dialog

Gemeinsam mit unseren sieben regional zuständigen Wasser- und Schifffahrtsämtern in Hamburg, Cuxhaven, Tönning, Brunsbüttel, Kiel, Lübeck und Stralsund setzen wir als Vertretung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dessen Politik wir für die Bundeswasserstraßen in unserem Bereich um. Mit unserer Kompetenz für sichere Wasserstraßen stehen wir im ständigen Dialog mit den unterschiedlichen Nutzern unserer Wasserstraßen und setzen uns für Lösungen ein, die Akzeptanz finden und Ausgleich erreichen.

Wir gewährleisten Sicherheit

Wir überwachen und schützen die regionalen Bundeswasserstraßen, die als Verkehrsträger, als Gewässer und als Lebensraum vielfältiger Ökosysteme in ein komplexes und sensibles Gesamtsystem eingebunden sind. Wir verfügen über eine Vielfalt von Kompetenzen und treffen zusammen mit unseren Partnern effektive Maßnahmen zur Prävention und Schadensbeseitigung.

Wir regeln die Nutzung der Bundeswasserstraßen

Wir verstehen uns als zentraler Ansprechpartner für die Schifffahrt und alle anderen Nutzer der Bundeswasserstraßen in unserer Region. Mit effektiven Verkehrsregelungen, mit modernen Verkehrssicherungssystemen, mit der technischen Überwachung der Verkehrsmittel und Qualifizierung der Verkehrsteilnehmer stellen wir die Leichtigkeit des Schiffsverkehrs sicher.

Wir stellen Infrastruktur bereit und investieren in die Zukunft

Mit den Bundeswasserstraßen stellen wir eine leistungsfähige Infrastruktur bereit, die wir den verkehrswirtschaftlichen und technischen Anforderungen zunehmender Transportgüterströme anpassen. Bei allen Baumaßnahmen behalten wir den wertvollen Kultur- und Lebensraum unserer Wasserstraßen im Auge. Die aktuelle Seeverkehrsprognose 2025 des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur rechnet damit, dass sich der Umschlag allein in den deutschen Seehäfen von 261 Millionen Tonnen im Jahr 2009 auf rund 759 Millionen Tonnen im Jahre 2025 erhöhen wird.